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PNE im ersten Quartal 2021 im Plan - Guidance bestätigt

© PNE© PNECuxhaven - Die Cuxhavener PNE hat die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2021 (Q 1 2021) vorgelegt. Die Umsätze sind gestiegen, die Gesamtleistung konnte deutlich erhöht werden, das EBITDA ist leicht zurückgegangen. Die Q1 Ergebnisse liegen insgesamt im Plan.

Die PNE AG ist operativ und finanziell dynamisch in das Geschäftsjahr 2021 gestartet. Im Hinblick auf den Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2021 sieht sich der Cuxhavener Projektierer von On- und Offshore-Windparks sowie Solarparks gut aufgestellt. An der Ende März ausgegebenen Prognose für das Geschäftsjahr 2021 hält PNE fest.

Umsatz und Gesamtergebnis steigen - EBITDA geht etwas zurück
Für das erste Quartal 2021 weist die PNE AG Umsatzerlöse in Höhe von 16,1 Mio. Euro aus. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein leichtes Plus von rd. 2,5 Prozent (Q1 2020: 15,7 Mio. Euro). Die Gesamtleistung verdoppelt sich annähernd auf 49,4 Mio. Euro (Q1 2020: 25,1 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich auf 6,3 Mio. Euro. Gegenüber dem Vorjahresquartal ist das ein leichtes Minus von 1,6 Prozent (Q1 2020: 6,4 Mio. Euro). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie liegt bei 0,01 Euro (Q1 2020: 0,00 Euro).

Eigenbetrieb weiter ausgebaut
PNE hat im ersten Quartal den Eigenvertrieb weiter ausgebaut und zwei Windparks mit einer Leistung von rund 17 MW ertiggestellt. Damit konnte das Windparkportfolio im Eigenbetrieb auf 151,6 MW ausgebaut werden. Zum Ende von Q1 2021 befanden sich darüber hinaus in Deutschland fünf Windparks mit einer Nennleistung von 97,1 MW in Bau, weitere Windparks sind im Genehmigungsverfahren.

„Damit kommen wir unserem Ziel, bis Ende 2023 den Eigenbetrieb auf bis zu 500 MW aufzubauen, Schritt für Schritt näher. Wir gehen davon aus, noch in diesem Jahr weitere Windparks für den eigenen Bestand in Betrieb nehmen zu können“, so der PNE-Vorstandsvorsitzende Markus Lesser. Mit dem Eigenbetrieb wolle PNE neben dem Ausbau des Servicegeschäfts einen weiteren Beitrag dazu leisten, die Volatilität der Ergebnisse zu verringern sowie die Ergebnisse und die Umsätze auf einem hohen Niveau zu verstetigen, so Lesser weiter.

Fortschritte bei der Realisierung von internationalen Windparks
Auch außerhalb von Projekten für den Eigenbetrieb hat PNE im ersten Quartal die Entwicklung von Windenergieprojekten national und international weiter vorangebracht. So wurde der Bau von Windparks im Kundenauftrag in Schweden fortgesetzt. Zudem befinden sich in Polen zwei weitere Windparks in Bau und ein bereits verkauftes Projekt wurde in Betrieb genommen. Darüber hinaus ist PNE In Rumänien, Frankreich, den USA, Schweden, Polen und Südafrika in Verkaufsprozesse für bereits weit entwickelte Windenergieprojekte eingestiegen, von denen einige noch in diesem Jahr abgeschlossen werden sollen.

Projektpipeline Wind und PV wächst weiter
Für die weitere Entwicklung im Kerngeschäft Projektentwicklung und Betrieb sieht PNE sich gut aufgestellt. Die „Pipeline“ der Windenergieprojekte an Land, die derzeit in den verschiedenen Phasen der Projektentwicklung bearbeitet wird, konnte trotz der kontinuierlichen Realisierung von Windparks auf mehr als 5.500 MW erweitert werden. Weitere Fortschritte gab es im ersten Quartal auch bei der Entwicklung von Photovoltaik-Projekten. Hier konnte PNE die „Pipeline“ der Projekte in der Bearbeitung auf 674 MWp ausbauen.

Guidance 2021 bestätigt
Für 2021 bestätigt PNE-Vorstand Markus Lesser das Ende März kommunizierte Gesamtjahresziel. „Wir rechnen für unsere Guidance des Geschäftsjahres 2021 mit einem EBITDA im Konzern in Höhe von 24 bis 32 Mio. Euro“, so Lesser, der PNE damit auf Kurs sieht. Trotz der aktuellen, durch die COVID-19-Pandemie ausgelösten Entwicklungen, blicke man bei PNE weiter optimistisch in die Zukunft, so Lesser weiter.

© IWR, 2021


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