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Windenergie-Service: VSB Wartungsvertrag PLUS als Alternative zur Vollwartung

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Dresden - Ziel von Betreiber von Windenergieanlagen (WEA) ist es, ihre Anlagen in größtmöglichem Umfang vor Risiken zu bewahren und sich langfristig vor Schäden und Stillstand abzusichern. Dabei wird auf Vollwartungsverträge zurückgegriffen.

Die VSB Technik GmbH, ein Unternehmen der VSB Gruppe, bietet mit dem Wartungsvertrag PLUS nun ein schlankeres Wartungskonzept zu reduzierten Kosten bei gleichzeitig hoher Sicherheit für den Betreiber an. Das Wartungskonzept PLUS umfasst neben Fernüberwachung, Fernreset, vier jährlichen Wartungen, Sachkundigenprüfungen, DGUV V3 Prüfung und Rotorblattüberwachung auch die komplette Instandsetzung mit Ersatzteilen (exkl. Großkomponenten).

„VSB hat auf unsere Bedürfnisse hin eine deutlich günstigere und doch risikoärmere Alternative zum Vollwartungsvertrag zugeschnitten. Das Konzept hat uns überzeugt und zum Wechsel bewogen“, so Jan-Peter Rathmann, einer der Geschäftsführer der Bürger-Windpark-Westfehmarn GmbH & Co. KG, deren vier E-66 Anlagen seit 2000 am Netz sind:

Ebenfalls neu im Kundenstamm als Nutzer des Modells Wartungsvertrags PLUS sind die Betreiber der Bartelt Windpark Prettin GmbH & Co. KG und Windpark Prettin GmbH & Co. KG, mit zwei seit 2005 laufenden E-70 E4 Anlagen am Standort Prettin nahe Wittenberg (Sachsen-Anhalt). Gewartet wird nach Herstellervorgaben, aber optimiert mit vier geplanten Anfahrten pro Jahr.

„Besonders Letzteres hat sich in der Praxis bewährt und hat bei älteren Anlagen den Vorteil, dass öfter ein Team ohne zusätzliche Kosten für den Betreiber vor Ort ist. Viele sich anbahnende Schäden können so frühzeitiger erkannt und behoben werden, bevor es zu Stillständen kommt“, erklärt VSB Technik Geschäftsführer Andreas Kiss über das Wartungskonzept. „Kosteneffizient anbieten, aber so, dass die Anlagen trotzdem sicher betrieben werden können, ist unser Anspruch“, so Kiss weiter.

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12.10.2020