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Windforschung: Nordwest-Region will Spitzencluster werden

Bremen, Bremerhaven, Oldenburg - Das Zentrum für Windenergieforschung ForWind, das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und die Windenergie-Agentur WAB beteiligen sich nach 2009 erneut an der Spitzencluster-Ausschreibung des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF). In der Bewerbung werde sich das Konsortium auf Themen aus den Bereichen Offshore-Windenergie sowie Speicher und Netzintegration konzentrieren. In der zweiten Februar-Woche trafen sich rund 170 Partner aus Industrie und Wissenschaft auf Einladung der Koordinatoren des Spitzenclusters - ForWind, Fraunhofer-IWES und Windenergie-Agentur WAB - in Bremen zu diesem Zweck. Die Leitidee des Clusters sei die Prozesskettenoptimierung. Man habe in der Region einen Windcluster mit einem Offshore-Schwerpunkt, der bundesweit einmalig sei, so Prof. Dr. Andreas Reuter, Leiter des IWES in Bremerhaven und Koordinator der Bewerbung.

40 Mio. Euro Förderung möglich
Die Bewerbung des WindPowerClusters soll von den Ländern Bremen und Niedersachsen finanziell unterstützt werden. In der dritten und vorerst letzten Ausschreibungsrunde des BMBF werden über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu fünf Cluster mit jeweils bis zu 40 Millionen Euro gefördert. Empfänger dieser Fördersumme sind die einzelnen Projektkonsortien, deren Antragstellung durch das jeweilige Clustermanagement zentral gesteuert wird.

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© IWR, 2011

16.02.2011

 



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