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Deutsche Windguard bringt KI ins Asset-Management: Neuer KI-Assistent beantwortet Betriebsfragen in Echtzeit

© Studio B | KI-Bearbeitung: Deutsche WindGuard/Adobe Firefly© Studio B | KI-Bearbeitung: Deutsche WindGuard/Adobe FireflyBerlin – Mit einer KI-gestützten Dialogfunktion baut die Deutsche Windguard Systems GmbH ihr Asset-Managementsystem WONDER weiter aus. Der neue digitale Assistent beantwortet komplexe Betriebsfragen zu Erneuerbare-Energien-Portfolios direkt in natürlicher Sprache, ohne aufwendige Suche und Navigation.

WONDER ist die Softwareplattform der Deutsche Windguard Systems für die technische und kaufmännische Betriebsführung von Windparks. Mit wonBOT erhält das modulare System eine KI-gestützte Dialogfunktion und wird damit von den Entwicklern konsequent weiter ausgebaut.

wonBOT beantwortet Fragen zu Portfolio, Anlagen und Wartungshistorie
In WONDER integriert, greift wonBOT auf Portfolio-, Anlagen- und Stammdaten zu und beantwortet Nutzerfragen dazu in Echtzeit. Statt über feste Suchmasken oder Menüs zu navigieren, formulieren Nutzer ihre Anfrage direkt als Frage im gewohnten Sprachgebrauch, etwa danach, welche Wartungsmaßnahmen in einem bestimmten Zeitraum an einer ausgewählten Anlage durchgeführt wurden. Auch Inhalte der Lebenslaufakte einzelner Anlagen lassen sich so gezielt abrufen, etwa zu Wartungen, Maßnahmen oder historischen Ereignissen. Der Assistent verarbeitet zudem komplexe Filter- und Zeitabfragen und stellt die Ergebnisse übersichtlich und kontextbezogen dar.

„Mit wonBOT integrieren wir eine smarte Dialogfunktion in WONDER", sagt Falko Feßer, Managing Director Deutsche Windguard Systems. „Damit verbinden wir die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz mit den Anforderungen professioneller Betriebsführung praxisnah und integrieren sie nahtlos in die bestehenden Strukturen."

Datenverarbeitung bleibt innerhalb der eigenen Infrastruktur
Die Verarbeitung der Nutzerabfragen erfolgt laut Deutsche Windguard ausschließlich innerhalb der eigenen Infrastruktur, ohne Weitergabe an externe Systeme. wonBOT ist zudem in die bestehende Berechtigungs- und Mandantenstruktur von WONDER eingebunden, sodass Nutzer ausschließlich Informationen im Rahmen ihrer jeweiligen Zugriffsrechte erhalten.

Team-Rückmeldungen aus Varel fließen in die Entwicklung ein
Die Software wird von einem Entwicklerteam in Berlin gebaut, das unmittelbar von Erfahrungen der Technischen Betriebsführung der Unternehmensgruppe am Standort Varel profitiert. Rückmeldungen aus dem täglichen Einsatz fließen laufend in die Weiterentwicklung von WONDER und wonBOT ein.

„Für mein Team bedeutet wonBOT eine erhebliche Entlastung im Arbeitsalltag und damit einen signifikanten Zeitgewinn", erklärt Nicolas Kluth, Head of Technical Management Deutsche Windguard. Laut Kluth mussten Informationen bislang häufig aus verschiedenen Bereichen zusammengetragen werden, bevor die technische Bewertung beginnen konnte. wonBOT stelle die relevanten Angaben passend zur jeweiligen Frage unmittelbar bereit, reduziere die Recherchearbeit und lasse das Team schneller in die fachliche Arbeit einsteigen.

Die Deutsche Windguard Systems GmbH mit Sitz in Berlin ist Teil der im Jahr 2000 gegründeten Unternehmensgruppe Deutsche Windguard, die mit Hauptsitz in Varel und weiteren Standorten in Deutschland, den USA, China und Indien unabhängige Dienstleistungen für die Windenergie- und weitere Erneuerbare-Energien-Branche anbietet. Der neue KI-Assistent wird am Messestand der Deutschen Windguard im Rahmen der WindEnergy Hamburg (22.09.2026 – 25.09.2026) vorgestellt.

© IWR, 2026


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