Juwi und Vestas vertiefen Partnerschaft: Juwi und Vestas schließen neue Rahmenvereinbarung für Umsetzung von Windprojekten
Wörrstadt/Hamburg - Die Juwi GmbH und die Vestas Deutschland GmbH haben eine neue Rahmenkooperationsvereinbarung geschlossen. Damit bauen der Projektentwickler für erneuerbare Energien und der Turbinenhersteller ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus. Die Vereinbarung schafft für beide Unternehmen eine strategische Grundlage für die effiziente Umsetzung künftiger Windenergieprojekte in Deutschland.
Beide Unternehmen arbeiten seit mehr als zwei Jahrzehnten zusammen. Bereits im Jahr 2000 errichtete Juwi in Rheinland-Pfalz acht Anlagen vom Typ Vestas V-66 mit einer Leistung von jeweils 1,65 MW. Seitdem hat das Unternehmen nach eigenen Angaben allein in Deutschland mehr als 350 Windenergieanlagen von Vestas realisiert. Hinzu kommen gemeinsame Projekte in Frankreich, Polen und Kanada. Vestas zählt damit seit Jahren zu den wichtigsten Anlagenlieferanten der Juwi-Gruppe.
Mit der neuen Vereinbarung sollen Planungssicherheit und Effizienz weiter erhöht werden. Jost Backhaus, CEO von Juwi, betont: „Uns verbindet mit Vestas eine langjährige und sehr erfolgreiche Partnerschaft. Mit der neuen Vereinbarung schaffen wir zusätzliche Planungssicherheit für kommende Projekte und stärken die Grundlage, um die Energiewende gemeinsam weiter zu beschleunigen.“
Auch aus Sicht des Einkaufs und der Projektabwicklung setzt Juwi auf klare Strukturen. Maximilian Nowak, Director Project Supply Chain bei Juwi, erklärt: „Die nun geschlossene Vereinbarung hebt unsere bewährte Zusammenarbeit auf ein neues Level. Klare Rahmenbedingungen und eine enge Abstimmung ermöglichen es uns, künftige Windprojekte noch effizienter und zielgerichteter umzusetzen.“
Nils de Baar, President Northern & Central Europe bei Vestas, ergänzt: „Die neue Rahmenvereinbarung stärkt nicht nur unsere enge Zusammenarbeit, sondern schafft auch die Grundlage, gemeinsam Projekte umzusetzen, die Deutschlands Energiesicherheit erhöhen, bezahlbare Stromerzeugung ermöglichen und eine nachhaltige Energiezukunft unterstützen.“
© IWR, 2026
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