Korea will führende Rolle: Equinor und koreanische EWP kooperieren bei Offshore Windenergie
Stavanger - Das norwegische Energieunternehmen Equinor will zusammen mit der koreanischen East-West Power (EWP) Offshore Windenergie-Projekte entwickeln. Dazu haben beide Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet, die Offshore-Windprojekte mit einer Leistung von 3 GW (3.000 MW) in Südkorea umfasst.
Die koreanische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die erneuerbaren Energien bis 2034 um ca. 60 GW auszubauen. Davon entfallen bis 2030 insgesamt 12 GW Leistung auf dio Offshore-Windenergie. Beide Unternehmen wollen von den Energieplänen profitieren.
"Südkorea hat sich zum Ziel gesetzt, im nächsten Jahrzehnt zu einem der weltweit führenden Märkte für Offshore-Windenergie zu werden. Gemeinsam mit EWP sind wir bereit, zu den Plänen des Landes beizutragen, sowohl kurz- als auch langfristig. Wir wollen den ersten kommerziellen schwimmenden Offshore-Windpark in Südkorea entwickeln. Wir arbeiten seit vielen Jahren mit der koreanischen Lieferkette zusammen und kennen ihre Qualitäten und Fähigkeiten", sagt Pål Eitrheim, Executive Vice President Renewables bei Equinor.
Aufgrund der Wassertiefen an der koreanischen Küste sind schwimmende Offshore-Windparks notwendig. Equinor wird seine Erfahrung mit schwimmenden Windenergieanlagen und Offshore-Technologien in die Partnerschaft einbringen, einschließlich des Fachwissens im Bereich Betrieb und Wartung.
© IWR, 2026
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Original-Pressemitteilungen Energiewirtschaft
19.11.2021




