Neues Angebot: Künstliche Intelligenz hält Einzug in Batteriespeicher
Mainz - Das deutsche Technologie-Start-up Ambibox und die Schweizer Energiedienstleisterin Alpiq verbinden ihre High-Tech-Produkte und erschließen durch die Kooperation bislang ungenutzte Potenziale von Batteriespeichern. Örtlich voneinander unabhängige Batteriespeicher lassen sich im Schwarm zusammenschalten und analysieren. In Zukunft soll dank eines Energiemmanagementsystems auf Basis künstlicher Intelligenz dieses System auch zum Stromhandel genutzt werden können.
Der auf künstlicher Intelligenz basierende Batteriespeicher vereint die Kompetenzen beider Unternehmen. Das High-Tech-Start-up AmbiBox bietet über die Tochterfirma Vela GmbH schlüsselfertige Hochvolt-Energiespeicherlösungen für gewerbliche und industrielle Anwendungen an. Die international agierende Schweizer Energiedienstleisterin Alpiq ist Expertin im Bereich Optimierung und Analyse von Energiesystemen und bringt in diese Kooperation das Know-how ihrer Energy- Artificial-Intelligence-Plattform ein.
© IWR, 2026
Netzanschluss dezentraler Anlagen: FGW erweitert ZEREZ - API-Schnittstelle und neue Datenzugriffssteuerung im verpflichtenden Registerbetrieb
Wpd setzt Wachstumskurs fort: Wpd sichert sich knapp 300 MW in Windenergie-Ausschreibung der BNetzA
Qualitas mit 3 GW Entwicklungspipeline: Qualitas Energy sichert sich 126 MW in Onshore-Windauktion
Neustart der Windenergie in Bulgarien: Vestas erhält 70 MW-Auftrag für Windpark in Bulgarien
Leif Rehfeldt und Falko Feßer führen gemeinsam: Führungs-Duo stärkt Wachstum bei Deutsche WindGuard Systems
Das könnte Sie auch noch interessieren
Welche Windberufe gibt es
Energieberufe.de - Das digitale Berufslexikon der Energiewirtschaft
Energiejobs-Newsletter mit aktuellen Stellenangeboten
16.05.2019




