Neues Angebot: Künstliche Intelligenz hält Einzug in Batteriespeicher
Mainz - Das deutsche Technologie-Start-up Ambibox und die Schweizer Energiedienstleisterin Alpiq verbinden ihre High-Tech-Produkte und erschließen durch die Kooperation bislang ungenutzte Potenziale von Batteriespeichern. Örtlich voneinander unabhängige Batteriespeicher lassen sich im Schwarm zusammenschalten und analysieren. In Zukunft soll dank eines Energiemmanagementsystems auf Basis künstlicher Intelligenz dieses System auch zum Stromhandel genutzt werden können.
Der auf künstlicher Intelligenz basierende Batteriespeicher vereint die Kompetenzen beider Unternehmen. Das High-Tech-Start-up AmbiBox bietet über die Tochterfirma Vela GmbH schlüsselfertige Hochvolt-Energiespeicherlösungen für gewerbliche und industrielle Anwendungen an. Die international agierende Schweizer Energiedienstleisterin Alpiq ist Expertin im Bereich Optimierung und Analyse von Energiesystemen und bringt in diese Kooperation das Know-how ihrer Energy- Artificial-Intelligence-Plattform ein.
© IWR, 2026
Vestas sichert sich neue Windkraftaufträge: Vestas liefert Turbinen mit 183 MW für vier Projekte in Deutschland und Großbritannien – Aktie gibt nach
Autonome Fähre für die Kieler Förde: Bund fördert emissionsfreies Fährprojekt CAPTN mit 3,3 Millionen Euro
Cadeler-Aktie 2026 fast 40 Prozent im Plus: Cadeler startet Aktienrückkaufprogramm über 700.000 Euro
Exekutiv-Vizepräsidentin Teresa Ribera bei Nordex: EU-Kommission setzt bei Nordex-Besuch industriepolitisches Signal für die Windenergie als Schlüsselbranche Europas
ENP investiert 150 Mio. Euro in Rheinland-Pfalz: ENP-Windpark Arbach/Münk wird mit eigenem Umspannwerk gebaut
Das könnte Sie auch noch interessieren
Aktuelle Jobs im Bereich Beratung
Original-Pressemitteilungen Energiewirtschaft
Klimawandel: Klimaerwärmung gab es schon mal, aber kein 7 Mrd. Menschen
16.05.2019



