Voller Erfolg in BNetzA-Auktion: Alterric sichert sich in Mai-Ausschreibung 10 Prozent der Windleistung
Aurich – Der Onshore-Grünstromerzeuger Alterric hat in der Mai-Ausschreibung der Bundesnetzagentur (BNetzA) für Windenergie an Land erneut einen beachtlichen Erfolg erzielt. Das Unternehmen erhielt für alle eingereichten Projekte Zuschläge.
Damit kann Alterric nun in die Realisierung von elf Windparkvorhaben mit einer Gesamtleistung von rund 340 MW gehen, was etwa 10 Prozent des in der Ausschreibungsrunde von der BNetzA ausgeschriebenen Volumens entspricht. Die neuen Alterric-Projekte verteilen sich auf Standorte in Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen.
Die jüngste BNetzA-Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land zum 1. Mai 2025 war erneut deutlich überzeichnet. Bei einer ausgeschriebenen Menge von 3.443 MW gingen 568 Gebote mit einem Gesamtvolumen von 4.972 MW bei der Bundesnetzagentur ein. Im Ergebnis erhielten 372 Gebote mit einem Volumen von 3.447 MW den Zuschlag.
„Mit annähernd 600 MW bezuschlagten Windpark-Kapazitäten in den ersten zwei Ausschreibungsrunden 2025 untermauert Alterric den Wachstumskurs in Richtung 100 Prozent Energiewende. Gemeinsam mit unseren Partnern tragen wir damit zu einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung in Deutschland bei“, betonte Dr. Frank May, Vorsitzender der Geschäftsführung von Alterric.
Alterric ist mit über 2.400 MW installierter Leistung nach eigenen Angaben Deutschlands größter Onshore-Grünstromerzeuger. Die Pipeline für neue Projekte umfasst mehr als 10.000 MW. Neben Deutschland ist das Unternehmen auch in Frankreich und Griechenland aktiv. Hinter dem Gemeinschaftsunternehmen stehen die Aloys Wobben Stiftung und die EWE AG.
© IWR, 2026
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