Windmarkt Frankreich: ABO Wind schließt Entwicklung von fünf Windparks ab
Wiesbaden - Der Projektentwickler für regenerative Energien ABO Wind aus Wiesbaden hat die Entwicklung von fünf französischen Windparks mit insgesamt 16 Anlagen und einer Leistung von 41 Megawatt (MW) abgeschlossen.
Die Errichtung der Projekte an Standorten in den Departements Charente (2), Côtes-d’Armor, Mayenne und Loiret hat bereits begonnen oder startet in Kürze. Neun der Anlagen sollen planmäßig in 2020, sieben in 2021 ans Netz gehen. In drei der Windparks kommen Anlagen des Herstellers Nordex zum Einsatz. Je einen Windpark hat ABO Wind mit Turbinen der Hersteller Vestas und Siemens Gamesa geplant.
Verantwortlich für das Geschäft in Frankreich ist die französische Tochter ABO Wind SARL mit Sitz in Toulouse und Niederlassungen in Nantes, Orléans und Lyons mit aktuell gut hundert Kolleginnen und Kollegen. Seit 2004 hat ABO Wind in Frankreich Windenergieanlagen mit einer Leistung von gut 300 MW ans Netz gebracht. Nach Deutschland ist Frankreich damit der zweitwichtigste Markt. Seit dem vergangenen Jahr 2019 arbeitet das Unternehmen dort auch an Solarprojekten. Aktuell hat ABO Wind französische Wind- und Solarparks mit einer Leistung von mehr als 1.000 MW in der Entwicklungsphase.
ABO Wind hat seit 1996 europaweit rund 700 Wind- und Solarenergieanlagen mit einer Kapazität von rd. 1.500 MW ans Netz gebracht. Jährlich errichtet der Projektentwickler im Schnitt Anlagen mit einem Investitionsvolumen von 300 Millionen Euro. Weltweit beschäftigt ABO Wind mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Projektierung, Finanzierung, Errichtung, Betriebsführung und Anlagen-Service für eine zukunftsfähige Energieversorgung.
© IWR, 2025
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