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Capital Stage steigert Umsatz und Gewinn

Hamburg – Der Wind- und Solarpark-Betreiber Capital Stage hat seine Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Der Umsatzerlös bleibt hinter den Erwartungen zurück, für das Gesamtjahr ist das Unternehmen aber optimistisch.

Der Hamburger Betreiber von Wind- und Solarparks kann Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr 2016 steigern und sein Portfolio weiter ausbauen.

EBIT steigt auf über 30 Mio. Euro
Die Capital Stage AG hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 31,9 Mio. Euro erwirtschaftet. Das ist gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 ein Anstieg von 15 Prozent (EBIT 1. HJ 2015: 27,6 Mio. Euro). Der Umsatz steigt um 24 Prozent auf 64,9 Mio. Euro (1. HJ 2015: 52,4 Mio. Euro), bleibt damit aber etwa 3 Mio. Euro hinter den Erwartungen zurück. Grund dafür ist laut Capital Stage ein unterdurchschnittliches Windaufkommen und eine geringere Sonneneinstrahlung.

Capital Stage kauft Wind- und Solarparks in ganz Europa
Das Hamburger Unternehmen hat in der ersten Jahreshälfte sein Wind- und Solarportfolio weiter ausgebaut. Capital Stage hat vier Solarparks in Italien, zwei Solarparks in Großbritannien und einen Küstenwindpark in der Nähe von Bremerhaven erworben und damit sein gesamtes Portfolio von rd. 550 Megawatt (MW) auf über 600 MW ausgebaut. Für zwei der Solarparks in Italien ist der Erwerb zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und steht unter den marktüblichen aufschiebenden Bedingungen.

Auch zu Beginn des zweiten Halbjahres gab Capital Stage weitere Akquisitionen bekannt. Durch den Erwerb von zwei weiteren Windparks der Bremer Energiekontor AG im Juli und August steigt die Gesamterzeugungsleistung im Segment Windkraftanlagen auf nahezu 140 MW. „Sowohl die bestehenden als auch die zukünftigen Erwartungen an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bieten uns ein ideales Umfeld für weiteres qualitatives Wachstum“, betont Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Maubach. „In den kommenden Wochen und Monaten wollen wir unser Portfolio durch weitere Zukäufe stärken.“

Prognosen für 2016 bestätigt
Trotz des geringeren Umsatzes bestätigt der Vorstand seine Prognose für das Gesamtjahr 2016. Das Unternehmen peilt einen EBIT von über 60 Mio. Euro an (2015: 55,4 Mio. Euro) und einen Umsatzerlös von über 130 Mio. Euro (2015: 112,8 Mio. Euro).

© IWR, 2016

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25.08.2016

 



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