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Innogy baut Elektromobilität in Österreich aus

© Fotolia© FotoliaEssen - Der Essener Energieversorger Innogy und die österreichische Kelag bauen die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Österreich aus. Das beinhaltet auch ultraschnelle Ladestationen.

Der Ausbau ultraschneller Ladeinfrastruktur an Autobahn-Raststätten steht bei den Energieversorgern derzeit im Fokus der Elektromobilität. Jetzt werden vier Raststätten der österreichischen Infrastrukturgesellschaft ASFINAG (Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft) mit E-Tankstellen ausgestattet.

Elektro-Tankstellen in Kärnten, Salzburg und Steiermark
Gute Nachrichten für alle E-Autofahrer: Die Energieversorger Innogy und Kelag statten vier Autobahnraststätten der österreichischen ASFINAG mit Ladeinfrastruktur aus. An zwei Standorten in Kärnten (Dreiländereck Nord, Völkermarkt), einem in Salzburg (Eben Süd) und einem in der Steiermark (Kammern) kommen je ein 175 kW-Ultraschnelllader und zwei 50 kW-Ladestationen zum Einsatz. Die Ladestationen sind mit allen gängigen Anschlüssen ausgestattet.

Elke Temme, Bereichsleiterin Elektromobilität bei Innogy: "An jedem Standort bieten wir auch eine Ladestation der Generation von morgen an, den sogenannten High Power Charger. Damit ist ein Fahrzeug in rund 15 Minuten wieder nachgeladen." Manfred Freitag, Vorstand der Kelag erläutert: „Unser Unternehmen betreibt derzeit in Kärnten rund 180 Ladepunkte für E-Autos und gehört zu den führenden Anbietern von Ladeinfrastruktur in Österreich. In Kooperation mit Innogy bieten wir Ladeinfrastruktur auch für Private, Gewerbe- und Industriekunden sowie für öffentliche Unternehmen an."

Über die Elektromobilität bei Innogy
Innogy hat die Entwicklung moderner Ladetechnologien in den vergangenen Jahren stark vorangetrieben. Das Unternehmen bietet ein breitgefächertes Portfolio von Ladeinfrastruktur und Services für Flottenbetreiber, Geschäfts- und Privatkunden sowie den öffentlichen Bereich. Mit rund 7.000 vernetzten Ladepunkten ist Innogy einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa.

© IWR, 2018


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16.03.2018