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Pressemitteilung Deutsche Windtechnik AG

GFW Gesellschaft für Windenergie wächst an Deutsche Windtechnik an – Technologiezentrum Rennerod führt Engineering-Leistungen fort

Im Technologiezentrum  Rennerod, dem ehemaligen  Hauptsitz der GFW, werden  Sonderkonstruktionen wie das  bodengestützte Windensystem  (BGWS) fortentwickelt.<br />
© Deutsche Windtechnik
Im Technologiezentrum Rennerod, dem ehemaligen Hauptsitz der GFW, werden Sonderkonstruktionen wie das bodengestützte Windensystem (BGWS) fortentwickelt.
© Deutsche Windtechnik
Bremen (iwr-pressedienst) - Die Deutsche Windtechnik AG und die GFW Gesellschaft für Windenergie GmbH & Co KG gehen bereits seit Anfang 2020 gemeinsame Wege bei vielfältigen Instandhaltungsaufgaben von Windenergieanlagen, vor allem für Fuhrländer-, Senvion- und Nordex-Turbinen. Im Juli 2021 wurde nun die vollständige Anwachsung der GFW an die Deutsche Windtechnik vollzogen, womit die GFW als eigenständige
Gesellschaft erlischt. Da es sich bei diesem Vorgang um einen reinen Betriebsübergang handelt, behalten alle Verträge weiterhin ihre Gültigkeit und gehen automatisch in die Verantwortung der Deutschen Windtechnik über.

Im Zuge der Anwachsung wird sich auch die Geschäftsführung zum Teil verändern: Jürgen Fuhrländer hat die Leitung des neu benannten Deutsche Windtechnik Technologiezentrums Rennerod am bisherigen Hauptsitz der GFW übernommen. Holger Hämel und Severin Mielimonka verbleiben in der Geschäftsführung in ihrer Funktion als Geschäftsführer der Deutschen Windtechnik X-Service GmbH.


Spezialisiert auf Sonderkonstruktionen und Uptower-Reparaturen

Im Technologiezentrum Rennerod liegt der Hauptfokus auf dem technischen Engineering von Sonderwerkzeugen, Sonderkonstruktionen für Großkomponententausche sowie Reparaturen von Großkomponenten auf der Anlage („Uptower-Repairs“). Dazu gehört zum Beispiel die Fortentwicklung des bodengestützten Windensystems (BGWS) als kostensparende Alternative zum Einsatz mit einem Großkran. Das BGWS hat die GFW in den letzten Jahren für Kenersys- und Senvion-Anlagentypen entwickelt und passt das System nun auch an weitere Anlagentypen an. Das ehemals von Rennerod ausgehende operative Servicegeschäft der GFW wird von den Deutsche Windtechnik Servicecentern Mücke und Obersontheim übernommen.

Jürgen Fuhrländer, Leiter Technologiezentrum Rennerod: „Durch unserer Kooperations- und Übernahmevereinbarung vom Januar 2020 hatte die GFW die Weichen für eine zukünftige Ausrichtung mit einem starken Partner gestellt. Dies hat sich in den ersten 18 Monaten der Zusammenarbeit als richtiger Schritt erwiesen und sofort zur Realisierung von Neuprojekten geführt. Durch deren Vielfalt und Vielzahl wird unsere Stärke in der technischen Entwicklung von Sonderkonstruktionen immer wieder neu herausgefordert und weiter ausgebaut. Gemeinsam neue Techniken bewegen und in enger freundschaftlicher Zusammenarbeit umsetzen – das ist unser gemeinsames Ziel und Aufgabe zugleich."

Matthias Brandt, Vorstand Deutsche Windtechnik: „Mit der Umstrukturierung in Rennerod ist es uns gelungen, die hervorragenden und einzigartigen Entwicklungsprojekte der GFW mit noch mehr Dynamik und Einsatzstärke voranzubringen. Es freut uns außerordentlich, Jürgen Fuhrländer und das gesamte GFWTeam mit seinem umfassenden technischen Know-how, seiner Kreativität und seinem Teamgeist mit dem notwendigen Blick nach vorne an Bord zu wissen.“


Über die Deutsche Windtechnik AG

Die Deutsche Windtechnik AG mit Hauptsitz in Bremen bietet in Europa, den USA und in Taiwan das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an. Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 7.000 Windenergieanlagen werden weltweit von über 1.900 Mitarbeitern im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas, Siemens, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa, Enercon und GE.


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BU: Im Technologiezentrum Rennerod, dem ehemaligen Hauptsitz der GFW, werden Sonderkonstruktionen wie das bodengestützte Windensystem (BGWS) fortentwickelt.

Bremen, den 06. September 2021


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Deutsche Windtechnik AG wird freundlichst erbeten.


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Deutsche Windtechnik AG
Karola Kletzsch, Unternehmenskommunikation
Tel: + 49 (0)421 – 69 105 330
Mob: + 49 (0)172 - 263 77 89
E-Mail: k.kletzsch@deutsche-windtechnik.com


Deutsche Windtechnik AG
Stephanitorsbollwerk 1 (Haus LEE)
28217 Bremen

Internet: https://www.deutsche-windtechnik.com



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Die Deutsche Windtechnik AG mit Hauptsitz in Bremen bietet in Europa und den USA das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an.

Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 3.000 Windenergieanlagen werden europaweit von über 1.000 Mitarbeitern im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas/NEG Micon, Siemens/AN Bonus, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa und Enercon.

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