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Pressemitteilung JUWI GmbH, Deutsche Kreditbank AG (DKB)

Projektentwickler juwi und Deutsche Kreditbank AG bieten Bürgersparprodukt „Aufwind in Sachsen“ an

- Erweiterte Zeichnungsfrist begann am 4. April
- Beteiligungsmöglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger in Sachsen
- Angebot endet spätestens am 6. Juni 2022

Wörrstadt/Brandis/Berlin (iwr-pressedienst) - Die juwi-Gruppe möchte möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in ihren Projektregionen finanziell an der Energiewende teilhaben lassen. Deshalb hat sie zusammen mit der Deutsche Kreditbank AG, DKB, das gemeinsame Bürgersparen „Aufwind in Sachsen“ mit attraktiven Konditionen ins Leben gerufen. Die Sparmöglichkeit richtet sich an alle Bürger*innen Sachsens. Das Angebot endet bei Ausschöpfung des Zeichnungsvolumens von 1,5 Mio. Euro oder spätestens am 6. Juni 2022. Weitere Informationen sowie die notwendigen Formulare gibt es unter www.aufwind-in-sachsen.de zum Download.

Mit der festverzinsten Geldanlage unterstützen die Bürger*innen den Ausbau der Windenergie im Freistaat Sachsen. Eines der geplanten Projekte befindet sich bereits im Bau: Im Zwickauer Ortsteil Mosel, nahe des VW-Werks, errichtet juwi aktuell die höchsten Windräder im Freistaat. Die beiden Anlagen des Typs Vestas V150 haben je 169 Meter Nabenhöhe und je 5,6 Megawatt Leistung. Zusammen werden sie pro Jahr ca. 24 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 8.000 Haushalten. Das angebotene Bürgersparen ist dabei unabhängig von den Erträgen bestehender oder geplanter Windparks.

„Die Energiewende ist eine riesige Chance für den Wirtschaftsstandort Sachsen und seine Bürgerinnen und Bürger“, sagt Elisabeth Jüschke, Leiterin Projektentwicklung Ostdeutschland bei juwi. “Wenn Sachsen als einer der führenden Wirtschafts- und Exportstandorte seine Waren und Güter bis 2045 klimaneutral herstellen will, so geht dies nur über den zügigen Ausbau regenerativer Stromerzeugungskapazitäten. Die Windenergie wird dabei das Zugpferd sein. Deshalb braucht es neben der ordnungspolitischen Unterstützung tatkräftige Bürgerinnen und Bürger, die die Energiewende aktiv mitgestalten.“

Realisiert wird das Bürgersparen über die DKB. Die Bank ist deutschlandweit tätig und hat bereits über 160 Bürgerbeteiligungsprojekte begleitet. „Die Beteiligung von Bürger*innen schafft Vertrauen in die regionale Energiewende. Aus den Anwohner*innen werden Beteiligte, die nicht nur von der Erzeugung regenerativer Energien, sondern auch finanziell profitieren“, sagt Martin Vorpahl, Experte für finanzielle Bürgerbeteiligungen bei der DKB.

Das Sparprodukt kann seit dem 4. April 2022 online abgeschlossen werden. Die Zeichnungsfrist endet am 6. Juni 2022 oder sobald die Summe von 1,5 Mio. Euro erreicht ist.

Zum Bürgersparen: www.aufwind-in-sachsen.de


Zur juwi-Gruppe

Die juwi-Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Der Erneuerbare-Energien-Pionier bietet seit 25 Jahren die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.

Gegründet wurde juwi 1996 in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen hat heute seinen Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz und gehört seit Ende 2014 zur Mannheimer MVV Energie AG, einer der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. Die juwi-Gruppe beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es in: Deutschland, Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinen, in Thailand und Singapur

Bislang hat juwi im Windbereich weltweit mehr als 1.000 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.400 Megawatt an rund 180 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.800 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.200 Megawatt. Diese Energieanlagen erzeugen zusammen jährlich rund neun Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht rein rechnerisch in Deutschland dem Jahresbedarf von rund drei Millionen Haushalten. Für die Realisierung der Energieprojekte hat juwi in den vergangenen 25 Jahren insgesamt ein Investitionsvolumen von knapp zehn Milliarden Euro initiiert.


Zur DKB

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin ist Teil der BayernLB-Gruppe und betreut mit ihren über 4.500 Mitarbeitenden Geschäfts- und Privatkund*innen. Mit einer Bilanzsumme von 126,9 Mrd. Euro zählt sie zu den Top-20-Banken Deutschlands. Mehr als 4,8 Millionen Menschen sind Kund*innen der DKB. Sie wickeln ihre Bankgeschäfte bequem und sicher online ab. Die DKB-Branchenexpert*innen betreuen die Geschäftskund*innen persönlich an 25 DKB-Standorten deutschlandweit. Als Partnerin von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft, Infrastruktur und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Die DKB legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln: Als #geldverbesserer setzt sie deshalb auf ein nachhaltiges Kreditgeschäft.


Wörrstadt/Brandis/Berlin, den 05. April 2022


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die juwi AG bzw. Deutsche Kreditbank AG (DKB) wird freundlichst erbeten.



Achtung Redaktionen - Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Pressekontakte:

juwi-Gruppe
Christian Hinsch
Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0)6732 9657-1201
Mob: +49 (0)172 6794912
E-Mail: hinsch@juwi.de

juwi AG
Energie-Allee 1
55286 Wörrstadt

Internet: https://www.juwi.de


Deutsche Kreditbank AG (DKB)
Tobias Campino-Spaeing
Pressesprecher
Tel: +49 (0)30 12030-8333
E-Mail: presse@dkb.de

Deutsche Kreditbank AG (DKB)
Taubenstr. 7-9
10117 Berlin

Internet: https://www.dkb.de



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Die JUWI-Gruppe zählt seit mehr als 25 Jahren zu den führenden Spezialisten für erneuerbare Energien und bietet die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um Planung, Bau und Betriebsführung erneuerbarer Energieanlagen an. Zu den Geschäftsfeldern zählen vor allem Projekte mit Wind- und Solarenergie sowie Hybridsysteme mit Speichern für industrielle Anwendungen.

Das Unternehmen gehört zur Mannheimer MVV Energie AG, einem der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands. JUWI hat seinen Hauptsitz in Wörrstadt bei Mainz und weitere Standorte in Hannover, Brandis (Sachsen), Melle/Osnabrück, Stuttgart, Bochum und in Franken. Im Sommer 2022 wurde die Windwärts Energie GmbH auf die juwi AG verschmolzen, die anschließend die Rechtsform in die JUWI GmbH wechselte. JUWI wurde 1996 in Rheinland-Pfalz, Windwärts 1994 in Niedersachsen gegründet.

Weltweit beschäftigt JUWI mehr als 1.100 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten mit Projekten präsent. Niederlassungen gibt es außerhalb Deutschlands in Italien, Griechenland, Südafrika, in den USA, Japan, Australien, Indien sowie auf den Philippinen, in Thailand, Vietnam und Singapur.

Bislang hat JUWI im Windbereich weltweit mehr als 1.200 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 2.800 Megawatt an rund 200 Standorten realisiert; im Solarsegment sind es rund 1.850 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 3.250 Megawatt. Die Betriebsführung von JUWI betreut Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 4.100 Megawatt. Für die Realisierung der Energieprojekte hat JUWI insgesamt ein Investitionsvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro initiiert.

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