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Pressemitteilung Deutsche Windtechnik AG

Deutsche Windtechnik zieht Jahresbilanz für ihre neue Wartungskampagne im OWP Nordergründe: Stillstandszeiten durch Synergien deutlich reduziert

Mit auf Synergien ausgerichteten Wartungskampagnen konnte die Deutsche Windtechnik 2021 die Stillstandzeiten im OWP Nordergründe um 28,5 Prozent senken.<br />
© Deutsche Windtechnik AG
Mit auf Synergien ausgerichteten Wartungskampagnen konnte die Deutsche Windtechnik 2021 die Stillstandzeiten im OWP Nordergründe um 28,5 Prozent senken.
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Bremen (iwr-pressedienst) - Der einzige in der Offshore-Windenergie tätige unabhängige Full-Service-Anbieter Deutsche Windtechnik konnte 2021 mit einer Neuausrichtung seiner Wartungskampagne im Offshore-Windpark (OWP) Nordergründe die wartungsbedingten Stillstandszeiten im Vergleich zum Vorjahr um 28,5 Prozent senken. Wurde 2020 nach der Insolvenz des Anlagenherstellers die Wartung der 18 Turbinen vom Typ Senvion 6.2M 126 noch getrennt von den anderen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt, gelang es 2021, alle Gewerke des OWPs in einer Wartungskampagne zu vereinen und darüber hinaus mit einem multi-kompetenten Team für Troubleshooting-Aufgaben deutlich an Effizienz zu gewinnen.

Zentrales Element der neuen Wartungsstrategie war der erstmals parallel durchgeführte Einsatz von zwei spezialisierten Serviceteams im Rahmen der regulären jährlichen Wartungskampagne: Während das eine Team mit Expertise für die Maschinenwartung in der Turbine seine Arbeit leistete, war zeitgleich das zweite Team mit Spezialisten für die Balance of Plants im Transition Piece und am Fundament tätig. Durch dieses parallele Arbeiten hat sich nicht nur die Stillstandszeit der Anlagen reduziert, sondern zum Beispiel auch die Anzahl der Überstiege vom CTV an den Bootsanleger (engl. boat landing) von 288 auf 144 im gesamten Windpark halbiert.


Gemischte Kompetenzteams für flexibles Troubleshooting

Durchgehend im Windpark stationiert war darüber hinaus ein weiteres Serviceteam, das sich den anfallenden Aufgaben im Bereich Troubleshooting widmete. Diesem „gemischten“ Team gehörten drei Techniker mit jeweils unterschiedlichen Kompetenzprofilen an, so dass schnell und variabel Fehler an verschiedenen Komponenten der Windenergieanlage, des Transition Pieces oder des Umspannwerks behoben und dadurch weitere Synergien erschlossen werden konnten. Die Kosten für die Troubleshooting-Einsätze wurden nach Aufwand anteilig dem Balance of Plants- oder dem Servicevertrag zugeordnet.


Vorteile durch Synergien werden auch in anderen OWPs genutzt

„Der OWP Nordergründe zeigt uns unverkennbar auf, welche Vorteile der Betreiber bei der Planung der Wartungskampagnen aus einer Hand haben kann“, zieht Matthias Brandt, Vorstand Deutsche Windtechnik, Bilanz. „Heute geht der Trend mehr und mehr zu Wartungs- und Serviceeinsätzen, die aufgabenspezifisch, logistisch und personell aufeinander abgestimmt organisiert werden, um die Vorteile der Zeit- und Kostensynergien nutzen zu können.“ Ein weiteres Beispiel für diese Entwicklung sind OWP DanTysk und OWP Sandbank, für die die Deutsche Windtechnik angefangen bei der Wartung und Instandsetzungsarbeiten von 152 Turbinen über die Wartung der Transition Pieces, der Lifte und der Krane bis hin zu Inspektionen ein Großteil der in den Windparks anfallenden Servicedienstleistungen verantwortet.


Über die Deutsche Windtechnik AG

Die Deutsche Windtechnik AG mit Hauptsitz in Bremen bietet in Europa, den USA und in Taiwan das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an. Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 7.500 Windenergieanlagen werden weltweit von über 2.000 Mitarbeitenden im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas, Siemens, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa, Enercon und GE.


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Bremen, den 16. Mai 2022


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Deutsche Windtechnik AG wird freundlichst erbeten.


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Deutsche Windtechnik AG
Karola Kletzsch, Unternehmenskommunikation
Tel: + 49 (0)421 – 69 105 330
Mob: + 49 (0)172 - 263 77 89
E-Mail: k.kletzsch@deutsche-windtechnik.com


Deutsche Windtechnik AG
Stephanitorsbollwerk 1 (Haus LEE)
28217 Bremen

Internet: https://www.deutsche-windtechnik.com



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Die Deutsche Windtechnik AG mit Hauptsitz in Bremen bietet in Europa, Nordamerika und Taiwan das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an.

Das Unternehmen arbeitet sowohl onshore als auch offshore. Über 7.500 Windenergieanlagen mit über 12 GW Nennleistung werden von über 2.000 Mitarbeitern im Rahmen von festen Wartungsverträgen betreut (Basiswartung und Vollwartung). Der Fokus der Anlagentechnik liegt auf Maschinen der Hersteller Vestas/NEG Micon, Siemens/AN Bonus, Nordex, Senvion, Fuhrländer, Gamesa und Enercon.

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