Windbranche.de

Das Branchenportal rund um die Windenergie

IWR Reuters News Center RTL 103 0347 1280 256

Saxovent startet Batteriespeicher-Kooperation: 6 MW Speicher in Alzey markiert Auftakt der Partnerschaft zwischen Saxovent und Luxera Energy

© Luxera Energy© Luxera Energy

Belin - Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Saxovent und der Speicherentwickler Luxera Energy haben eine strategische Partnerschaft zum Ausbau von Batteriespeichersystemen vereinbart. Auftakt der Kooperation ist ein Batteriespeicher mit einer Leistung von 6 MW Leistung und einer Speicherkapazität von 15 MWh Kapazität im rheinland-pfälzischen Alzey.

Das Projekt soll kurzfristige Frequenzschwankungen im Netz ausgleichen und Abregelungen erneuerbarer Energien reduzieren. Der Speicher wird Energie in nachfragestarken Zeiten bereitstellen und so die Versorgungssicherheit in Alzey und der gesamten Region Rheinhessen erhöhen. Damit soll die Versorgungssicherheit in Alzey und der Region Rheinhessen gestärkt werden.

Luxera Energy bringt eine Projektpipeline von mehr als 8 GW in die Partnerschaft ein. Neben Stand-alone Speicherprojekten wie in Alzey setzt das Unternehmen auch auf Co-Location-Modelle, bei denen bestehende Netzanschlüsse von Erzeugungsanlagen mit Batteriespeichern kombiniert werden.

„Wir freuen uns, mit Saxovent einen umsetzungsstarken Partner an unserer Seite zu haben. Gemeinsam wollen wir Batteriespeicher als integralen Bestandteil eines klimafreundlichen, unabhängigen und ökonomischen Energiesystems etablieren und weitere Projekte realisieren“, so Martin Körner, CEO und Geschäftsführer von Luxera Energy.

Saxovent ergänzt die Kooperation mit über 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Finanzierung erneuerbarer Energien. Jesko von Viereck, Head of Corporate Development bei Saxovent, betont: „Die Kooperation mit Luxera Energy ist ein konsequenter Schritt in unserer Strategie, nachhaltige Energielösungen systematisch auszubauen.“ Das Projekt in Alzey zeige, „wie moderne Speichertechnologien die regionale Versorgung stärken und gleichzeitig den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien ermöglichen“.

© IWR, 2026

02.03.2026