Windenergie-Planung: FDP strebt Wiedereinführung der Länderöffnungsklausel an
Berlin - Bis zum 31. Dezember 2015 bestand für die Bundesländer die gesetzliche Möglichkeit, Mindestabstände für die Windenergie insbesondere zur Wohnbebauung festzusetzen. Diese Praxis möchte die FDP-Fraktion wieder einführen. Den Ländern solle wieder die Befugnis eingeräumt werden, den Privilegierungstatbestand für Windenergieanlagen durch zu verkündende Landesgesetze von der Einhaltung von Mindestabständen zu bestimmten zulässigen baulichen Nutzungen abhängig zu machen, so die FDP-Fraktion.
Eine Reihe von FDP-Abgeordneten hat vor diesem Hintergrund den "Entwurf eines Gesetzes zur Wiedereinführung der Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und zulässigen Nutzungen" (10/11094) vorgelegt. Die FDP verspricht sich davon eine höhere Akzeptanz gegenüber der Windenergienutzung.
© IWR, 2026
Aktuelle Stellenangebote von BBH Consulting AG Aktuelle Stellenangebote von BBH Consulting AG MLK setzt auf regionale Wertschöpfung: MLK baut Bürgerbeteiligung an Windenergieprojekten über Nachrangdarlehen aus
Scatec-Aktie unverändert: Scatec startet Aktienrückkauf für Mitarbeiter-Aktienprogramm
Nordex-Aktie legt um über 3 Prozent zu: Nordex sichert sich 255 MW Neuaufträge aus Deutschland
Vestas sichert sich neue Windkraftaufträge: Vestas liefert Turbinen mit 183 MW für vier Projekte in Deutschland und Großbritannien – Aktie gibt nach
Autonome Fähre für die Kieler Förde: Bund fördert emissionsfreies Fährprojekt CAPTN mit 3,3 Millionen Euro
Das könnte Sie auch noch interessieren
Stromtarife-Haushalte vergleichen - strompreisrechner.de
Klimawandel: Klimaerwärmung gab es schon mal, aber kein 7 Mrd. Menschen
Jobticker - Neuzugänge Energiejobs
27.06.2019


