Neue Strategie und Ausrichtung: Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg stellt sich neu auf
Hamburg - Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) erweitert seine bisherige Struktur um das Segment grünen Wasserstoff, zudem soll das Thema Sektorkopplung künftig eine deutliche größere Rolle einnehmen.
Vor diesem Hintergrund hat das EEHH jetzt seine neue „Clusterstrategie2025“ verabschiedet. Damit verbunden ist auch eine personelle Aufstockung.
Künftig soll das Branchennetzwerk für eine attraktive Unternehmenslandschaft in und um Hamburg stehen, die die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien abbildet.
Ziel ist es, die Metropolregion Hamburg mit der neuen Strategie zu einem Modellraum der vernetzten Energiewende in Deutschland zu entwickeln. Gestärkt durch die Nähe zu Stromerzeugern und Industrie, könne die Metropolregion Hamburg auch für ganz Europa beispielgebend sein. Das Cluster will auch weiterhin auch weiterhin über die Region hinaus strategische Energiepartnerschaften und Beziehungen mit Exportländern in Europa und der Welt fördern.
„Wir erhoffen uns Effekte wie überdurchschnittliches Wachstum, eine nachhaltige Standortsicherung und Wettbewerbsfähigkeit, die Stärkung von kleinen, mittleren und großen Unternehmen sowie der Forschungs-, Bildungs- und Hochschuleinrichtungen in Hamburg“, betont EEHH-Geschäftsführer Jan Rispens. Die Verzahnung mit weiteren Schlüsselbranchen Hamburgs wie Luftfahrt, Maritime Wirtschaft oder Logistik ist ebenfalls erwünscht. Und nicht zuletzt soll Industrieunternehmen, die auf grünen Strom und grünen Wasserstoff setzen, eine Perspektive geboten werden. „Wir versprechen uns davon eine Magnetwirkung auf Talente und Experten der Energiewirtschaft, insbesondere der Wasserstoffindustrie“, ergänzt Rispens.
Das EEHH-Cluster bündelt mit rund 220 Unternehmen und Institutionen die Kompetenzen von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen aus der Metropolregion Hamburg im Erneuerbare Energien-Sektor.
© IWR, 2026
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