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Solar- und Windparks: ABO Wind in Irland und Griechenland erfolgreich

© ABO Wind AG© ABO Wind AG

Wiesbaden - Die ABO Wind hat sich bei Tarifauktionen eine langfristige Einspeisevergütung für zwei irische Windparks sowie für fünf Solarparks in Griechenland gesichert.

Mit den fünf im Nordwesten Griechenlands geplanten Solarparks mit jeweils zehn Megawatt Leistung ging mehr als ein Drittel der Zuschläge an ABO Wind. Seit 2017 ist ABO Wind in Griechenland aktiv und hat mit dem errichteten Solarpark Kossos (7 Megawatt) und dem kurz vor Inbetriebnahme stehenden Solarpark Megala Kalyvia (38 Megawatt) wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Diese beiden Projekte hatte ABO Wind in der Planungsphase erworben und dann zum Abschluss gebracht. Bei den nun in der Tarifauktion erfolgreichen fünf Solarparks des Clusters Margariti (Region Epirus) deckt ABO Wind die komplette Wertschöpfungskette der Planung und Errichtung selbst ab. Die fünf Solarparks werden den Strom über ein gemeinsames Umspannwerk ins öffentliche Netz einspeisen. Bevor mit dem Bau begonnen werden kann, sind allerdings noch einige Genehmigungen einzuholen. Die Inbetriebnahme der 50 Megawatt ist für die erste Jahreshälfte 2022 geplant.

Die zwei irischen Windparks sind bereits baureif. Der erste Windpark soll Ende nächsten Jahres und der zweite Windpark 2023 ans Netz gehen. In Irland ist ABO Wind seit 10 Jahren aktiv und hat bisher Windkraftanlagen mit einer Leistung von rd. 100 MW installiert.

© IWR, 2020

11.08.2020